Neuthal Rondelle
Industrieustrielehrpfad — Industriekultur — Industrieweg
rondelle

industriekulturbild

Industrielehrpfad Zürcher Oberland
Industriepfade und Industriekultur
im Kanton Zürich
Industriepfade — Industriewege — Industriekultur
in der Schweiz

 

 

Industrielehrpfad — Zürcher Oberland
ILP Tafel 2 ILP Tafel 3A ILP Tafel 3B ILP Tafel 4 ILP Taafel 5A ILP Tafel 5B ilp tafel 8 ILP Tafel 13B ILP Tafel 19
ILP Uebersichtskarte
ILP Standort 21 ILP Standorte 22+23 ILP Objekt 24 ILP Objekt 26 ILP Standort 27 ILP Standort 28 ILP Standort 41 ILP Standort 42 ILP Standort 46
Industrielehrpfad
Zürcher Oberland
Vom Schiffsteg Uster am Greifensee bis ins Tösstal nach Bauma führt der 30 km lange Industrielehrpfad als Wander- und Veloweg.

Durch Uster, dem Aabach entlang nach Kempten, das Chämptnertobel hinauf nach Bäretswil über Bussental und Neuthal ins Tösstal.

Der Industrielehrpfad verbindet das Glatttal mit dem Tösstal. Mehr als 50 industriegeschichtliche Sehenswürdigkeiten warten, wieder neu entdeckt und erforscht zu werden.
Gruppen-
grösse
Führungs-
dauer
in h
Tarife
in CHF
Saison
Kontakt
Dampfschiff >Greif< Das älteste öffentliche Dampfschiff der Schweiz mit Baujahr 1895.
Die Greif ist das einzige mit Schraubenantrieb und Kohleheizung noch betriebene Dampfschiff der Schweiz.
Es nimmt 22 Passagiere auf und ist für Apéros geeignet.
22
1
1,5
2
440.-
600.-
800.-
April
bis
Sept.
T 044 980 01 69
F 044 980 05 66
see@sgg-greifensee.ch
www.sgg.greifensee.ch
Brauerei
und
Dampfmaschine
Uster
1897/1901 gebaute Brauerei im Fabrikschloss-Baustil.
Das Sudhaus, Villa und Nebengebäude bilden ein Fabrikensemble.
In der Sudhalle glänzen zwei Kupferbottiche mit 22'000 und 16'000 Liter Inhalt.
In der Maschinenhalle steht die einzylindrige, horizontale Ventildampfmaschine. Die Inbetriebnahme erfolgt mittels Pressluft.
30
1
120.-
ganzes
Jahr
info@uster-tourismus.ch


www.uster-tourismus.ch
Handmaschinen-
stickerei
Im Sudhaus der Brauerei Uster (Brauerei und Dampfmaschine Uster) steht seit Februar 2009 eine der allerletzten funktionstüchtigen Handstickmaschinen aus dem 19. Jahrhundert der Schweiz.
Die Handstickmaschine kann vorläufig nur im Rahmen einer Führung durch die Brauerei besichtigt werden.
Erste Vorführungen der produktiven Handstickmaschine sind ab 2011 geplant.
usterremise Lokremise Uster Zur Lok-Remise gehört das älteste Rundhaus der Schweiz, das um eine Kreissegment-Drehscheibe gebaut wurde.
1856 für 5 Lokomotiven entworfen, erhielt es auf beiden Seiten ein Lagerhaus.
25 1 150.- www.lok-remise.ch
Mühle Kempten Das alte Mühlegebäude samt Mahlsteine, Mühleeinrichtungen und das Mühlrad-Sandsteinwappen mit Jahreszahlen erinnern an die frühere Nutzung.
Zwei Rieter-Francis-Turbinen trieben einst die Mühle und später die Sägerei an.
www.industrielehrpfad-zo.ch
—> Mühle Kempten
Wasserradsagi
Stockrüti
Mit einem Wasserrad, über Kammräder und Lederriemen angetriebene Einfach-Gattersäge.
An einer Führung wird das Wasserrad und die Säge in Betrieb gesetzt und ein Baumstamm entzweigesägt.
12
30
1,5
120.-
150.-
Mai
bis
Okt.
Max Frei
Zelglistrasse 3
8344 Bäretswil
T 044 939 19 45
www.sagistockrueti.ch
Handweberei Bauma

1
Schule
10.-
50.-
Heimatwerk Züri Oberland
Bahnhofstrasse 7
8494 Bauma
T+F 052 386 11 60
info@heimatwerk-zuerioberland.ch
www.heimatwerk-zuerioberland.ch
Flarzhaus >Freddi<
in Undalen-Bauma

Das Bohlenständer-Flarzhaus aus dem 16. Jahrhundert besitzt den letzten Lehmofen im Kanton Zürich und hat heute noch keinen Wasseranschluss.
Der Wohnungsstandard entspricht der Zeit anfangs 20. Jahrhundert.
Die letzte Bewohnerin, Rosa Freddi (93 Jahre), arbeitete als Weberin in der Fabrik und verstarb 1978.

15
25
1
50.-
70.-
März
bis
Nov.

Gemeinde Bauma
Gemeindehaus,
8494 Bauma
T 052 397 10 25
F 052 397 10 11

Drechslerei
Kleintal Steg

Im oberen Tösstal, hinauf zur Hulftegg auf der rechten Seite des Baches gelegen, steht unscheinbar die von Jakob, Heinrich und Eduard Rüegg im Jahre 1858 gegründete Drechslerei Steg.
Die noch mit Wasser getriebene Poncelet-Turbine lässt eine Einfachgang-Jochgattersäge rattern und die Riementransmission treibt die funktionsfähige Drechselerei.

150.-

Verein zur Erhaltung der
Drechslerei Kleintal
Konrad Stäheli
Tösstalstrasse 320
8497 Fischenthal
T 055 245 1712
kontakt@drechslereimuseum.ch
www.drechslereimuseum.ch

Windenmacherei
Brüngger Wila

Von 1874 bis 2009 wurden  im dunklen Raum der Werkstatt von den Handwerkern der Familie Brüngger Stockwinden hergestellt.
Die Maschinen, die dazu benutzt wurden, sind teilweise über hundert Jahre alt und werden alle von Transmissionsriemen angetrieben.
Einmalig sind auch der Blasbalg aus dem Jahr 1826 und der Windenprüfstand.

15
30

1,5-2 150.-
300.-

Fritz Wüthrich
Lettenweg 5
8488 Turbenthal
T 052 385 18 36
M 079 795 69 76
windenmacherei@bluewin.ch
www.windenmacherei.ch

Industriepfade — Industriekultur — im Kanton Zürich
. Rosenberg
Wila ZH
Der Rosenberg heute – geschichtsträchtig und zeitgemäss.
Vor rund 200 Jahren wurde der Rosenberg als Badegasthof gebaut.
Von 1858 bis 1975 wurden hier feinste Seidenstoffe gewoben und in alle Welt exportiert.
Seit 1980 entstand in den umgenutzten Fabrikräumen ein beliebter Ort für Kurse, Workshops, Projektwochen, Familienferien, Feste und Feiern.
Mittlerweile verfügt der Rosenberg über eine Vielzahl gut eingerichteter Ateliers und Werkstätten, welche zu kreativem oder handwerklichem Tun anregen.
. Wasserlehrpfad
Töss

Der Wasserlehrpfad Töss 91 mit seinen 15 km Länge eignet sich besonders für Velofahrer und Blader.
48 Tafeln entlang der Töss geben Hinweise auf die hydrologische, geologische und wasserwirtschaftliche Bedeutung des Flusses.

Ausgangs- und Endpunkt sind verschiedene Gemeinden im Tösstal:
Bauma, Kollbrunn, Turbenthal, Wila


Faltprospekt bei:
Gemeinderatskanzlei Turbenthal

. Nagli
Winterthur
. Gasometer
Schlieren
Der Gasometer in Schlieren ZH ist der letzte existierende teleskopierbare Niederdruckgasbehälter der Schweiz.
Das 1897 erbaute Gaswerk Schlieren ist ein industrie- und sozialhistorischer Zeuge der Zürcher Stadtgeschichte.
Der Bau des Gaswerks steht in direktem Zusammenhang mit der Eingemeindung von 1893 sowie mit der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt Zürich zur Zeit des 'Fin de Siècle' bis zum ersten Weltkrieg.
Einst das grösste Gaswerk der Schweiz, wurde die Anlage 1974 nach Einführung des Erdgases stillgelegt. Im Herbst 2000 wurden drei der vier Gasometer abgebrochen.
Der letzte verbleibende Gasometer an der Bernstrasse – einer der beiden kleineren – ist integraler Bestandteil des Gaswerks. Der Kessel ist noch weitgehend in originaler Substanz erhalten, inklusive Messvorrichtungen, Behälterheizung und deren Armaturen.
. Technik-
geschichtlicher
Verein
Zürcher
Unterland
tgvzu
Der TGVU hat die Sulzer Dampfmaschine (300 PS Dampfdynamogruppe, Baujahr 1904), als letzten Zeitzeugen der Schweizer Industrie-Geschichte originalgetreu und am Original-Standort restauriert.

Erfahren Sie 4 mal im Jahr, welche Technik die Ingenieure vor über 100 Jahren zu tage gebracht haben und spüren Sie die Kraft und Energie der letzten und einzigen betriebsfähigen 2-Zylinder-Tandemverbund-Dampfmaschine der Schweiz.

Besuchen Sie uns an den 4 Betriebstagen, an welchen wir dieser unvergleichlichen Mechanik wieder Dampf machen!
Industriepfade — Industriewege — Industriekultur — in der Schweiz
. Industrieweg
Lorze
Die Fabriken und Fabrikantenvillen, die Arbeiterhäuser und Kinderheime, die Stauwehre und Turbinen entlang der Lorze sind mehr als nur historische Bauten - sie stehen für den vielschichtigen Umbruch während der Industrialisierung im letzten Jahrhundert, der bis heute nachwirkt.

Der Industriepfad Lorze erhellt mit seinen fast 70 Schautafeln die Hintergründe.
Das Lorzengebiet zwischen Unterägeri, Baar und Zug sowie zwischen Cham, Hagendorn und der Reus ist landschaftlich derart attraktiv, dass eine Kombination von Industriekultur und Natur einen hohen Erholungs- und Informationswert verspricht.
.
Glarner
Industrieweg
Elm–Schwanden — 14 km — mit dem Velo 2–3 Std. — zu Fuss 4 Std.

Linthal–Schwanden — 12 km — mit dem Velo 2–3 Std.

Schwanden–Glarus — 9 km — mit dem Velo 2 Std.

Glarus–Ziegelbrücke — 11 km — mit dem Velo 3–4 Std.
Verein
Industriekultur
Bischofszell-
Hauptwil
Wasser — Textil — Siedlung — Papier
Der im 15. Jahrhundert erstmals erwähnte Weiler Hauptwil umfasste bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts sechs Höfe. Durch das Aufstauen der fünf Weiher im Jahre 1430 schuf das Bischofszeller Chorherrenstift die Voraussetzungen für eine Fischzucht. Damit legte es den Grundstein für die nachhaltige textilindustrielle Entwicklung. Mit der Ansiedlung der Jacquardweberei und Papierfabik Laager im "Brüel" an der Thur schaffte auch Bischofszell den Sprung ins industrielle Zeitalter. Fabrik-, Wohn- und Repräsentationsbauten prägen die Region Bischofszell-Hauptwil bis heute.
Industrie-
kulturpfad
Limmat-
Wasserschloss
Wettingen — Baden — Turgi — Windisch
Ausgehend von der ehemals grössten Arbeitsplatzkonzentration der Schweiz bei BBC, führt der Weg entlang der Limmat und der Aare zu Elektrizitätswerken, Brücken, Bahnbauten, Villen, und verschiedenen Fabriken.
Übersichtsprospekt, Museumsprospekte, Literatur und Führungen über:
Historisches Museum Baden, CH-5401 Baden, T 056 222 75 74, F 056 222 72 71
Industrieweg
Aabach
Hallwyl — Seon — Oholten — Lenzburg — Niederlenz — Wildegg
Der Industrieweg >Aabach< führt durch eine der interessantesten und landschaftlich reizvollsten Gegenden des Aargaus. Er beginnt in Wildegg und endet beim Schloss Hallwyl.
Entlang des Aabachs bestanden über die letzten 250 Jahre insgesamt 28 Betriebe, welche die Wasserkraft als Energiequelle nutzten.